Nach der Jagd geht es auf die Pirsch

Nicht nur Kimme und Korn sind bei der Jagd gefragt. Es muss auch neben der Pirsch im Wald einen Ausgleich für die Jäger und Förster geben. Für diesen Ausgleich sorgt der herzhafte Försterstammtisch, der immer wieder für einige Überraschungen weiblicher Art sorgt. Nachdem die Herren der Schöpfung sich bei einem kühlen Bier von der Jagd erholt haben, geht es mit einer ganz anderen Art des Jagens beim Försterstammtisch weiter, die bestimmt für mehr Freude sorgt als die im Wald.

Beim Försterstammtisch ist man unter sich und gönnt sich so manche kalorienfreie Leckerei. Alles bleibt im geschlossenen und internen Kreis, und die Förster vereint das eiserne Gesetz der Verschwiegenheit und des heimlichen Genusses. Schließlich wollen Männer auch nach der Jagd im Wald noch beim Försterstammtisch ein hübsches Reh oder einen jungen Hasen erlegen. Und dafür ist bei einem solchen Försterstammtisch der besonderen Art gesorgt, ganz im Gegensatz zu einem schlichten Picknick im Wald: Zwischen den einzelnen Runden erscheinen bildhübsche Kellnerinnen, die neben dem Getränk auch so manches Schmankerl servieren und dafür sorgen, dass die Förster einen Volltreffer landen können.

Natürlich sorgt immer eine Edelhure für einen Förster ganz allein, so dass kein Revierkampf entsteht und jeder Förster sein eigenes, abgegrenztes Gebiet hat. Die Auswahl an hübschen Hasen und sexy Rehen ist ganz nach Bedarf zu wählen, so dass jeder Schürzenjäger am Försterstammtisch sein eigenes Wild erlegen oder womöglich in ausgelassenen BDSM Spielen fesseln kann kann.
Das Flachlegen des jungen knackigen Wildes ist für die meisten Förster ein abwechslungsreicher Seitensprung, den sie sich von Zeit zu Zeit erlauben. Dabei stehen immer alle treu zu ihrer Zunft, und keiner verletzt die oberste Regel der Verschwiegenheit. Waidmanns Heil!

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